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professsional and private use_______________________updated:20.05.2003; 13:37:16
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Keynoters

Panelists I || Panelists II || Panelists III || Chairs of Panels || Birds of a Feather Panel || Staff


 Ich heiße Jörg Kantel, bin (zum Zeitpunkt der Konferenz) 50 Jahre alt und habe deshalb Probleme mit der englischen Sprache (humanistisches Gymnasium (abgebrochen, später zweiter Bildungsweg), daher »gelernte« Fremdsprachen Latein und Altgriechisch ";->"), so blogge und schreibe ich in und auf deutsch. Ich betreibe seit drei Jahren einen täglichen Gemischtwarenladen unter dem Namen Der Schockwellenreiter. Und ja, dieses Blog ist nach John Brunners phantastischem, gleichnamigen Roman benannt, aus dem ich auch das Motto für mein Blog entlehnt habe:

[Das offene Ohr]:   »Wir sind eine zivilisierte Spezies. Deshalb soll künftig niemand einen unrechtmäßigen Vorteil aufgrund der Tatsache erlangen, daß wir gemeinsam mehr wissen als einer von uns wissen kann.«

Der Focus bezeichnete mich einmal als »Internet-Anarchisten« (diese Klassifizierung habe ich schmunzelnd akzeptiert), von Beruf bin ich aber EDV-Leiter am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und viele der Themen meines Blogs sind mit den Anforderungen meines Berufs verzahnt. Und so auch meine Keynote, die momentan noch den etwas sperrigen Arbeitstitel »Vom Weblog lernen... Community, Peer-to-Peer und Eigenständigkeit als ein Modell für zukünftige Wissenssammlungen« trägt (da fällt mir aber bestimmt noch was Griffigeres ein). Und das ist der (derzeitige) Abstract:

Das Internet erscheint vielen als unübersichtlicher, anarchistischer Raum, in dem zwar alles zu finden ist, aber nicht das, wonach man sucht (Lost in Cyberspace). Die bisherigen Lösungsansätze bestanden in der Regel darin, daß man versuchte, die Informationen zentral zu sammeln, zu bündeln und sie »geordnet« wieder zur Verfügung zu stellen. Demgegenüber sind in den letzten Jahre mit den Weblogs und um die Weblogs herum Strategien entstanden, wie verteilte Informationen behandelt und dennoch zugänglich gemacht werden können. Dieser Artikel zeigt auf, was für verteilte Informationssammlungen spricht, wie Weblogs mit über das gesamte Netz verstreuten Informationen umgehen, um dann zu untersuchen, wie die dabei entstandenen Techniken auch auf andere Wissenssammlungen im Internet angewandt werden können. Beispielhaft wird das an der Implementierung einer verteilten Musiknoten-Sammlung aufgezeigt.

Als strenggläubiger Atheist glaube ich zwar nicht an eine mythische Kraft, schon gar nicht an eine mythische Kraft von Technologie, aber trotzdem soll mein Vortrag aufzeigen, wie man Wissenssammlungen nicht-kommerziell anlegen und nutzen kann.


I'm Rebecca Blood.

Rebecca BloodI'm a writer and weblogger. I've been publishing my weblog, Rebecca's Pocket, since April 1999. Last year I wrote The Weblog Handbook, and I wrote the introduction and contributed an essay for Perseus' weblog anthology "We've Got Blog".

My keynote is entitled "Waging Peace: Using Our Powers for Good". I plan to look both at the "isolationism" that occurs in most weblog clusters, and the weblogs that are fighting it.


David Weinberger

My name is David Weinberger.

I'm a writer who focuses on how our technology affects how we understand who we are and what it means to live in a shared world. I'm the co-author of The Cluetrain Manifesto and author of Small Pieces Loosely Joined. My home page is here and my blog is here.

I'm giving a keynote on "Why Blogging Matters" that will try to point to some ways in which blogging - simple though it is - is affecting big topics such as trust, knowledge, authority and privacy.

 

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